Japan ist speziell - aber besser?

Vor einiger Zeit produzierte der deutsche Reporter Gert Anhalt (Wikipedia-Porträt) eine Reportage-Serie über Japan: "Ich bin mal kurz etwas länger in Japan." Auf gute, manchmal ein bisschen bissige, aber immr humorvolle Art und Weise kommentiert er verschiedene so typisch japanische Eigenschaften. Wie der Verkehr in Japan. Oder die Manga-Szene. Oder einiges mehr.

Die kurzen Berichte sind wunderbar anzuschauen und zu geniessen, deshalb wollen wir sie euch nicht vorenthalten. Ihr findet die Videoclips, wenn ihr auf "weiterlesen" klickt.

Im Strassenverkehr

Gert Anhalt beschreibt, wie es im japanischen Verkehr so zu und her geht. Denn sie fahren zwar auf der falschen Strassenseite (links), sind dafür umso bedachter, dass alles gesichert ist und in geordneten Bahnen funktioniert... Und da hilft oft der Engel mit dem Leuchtschwert ;)

Im Szeneviertel

Japan hat eine blühende Technik- und Mangaszene, deren Hauptstadt das Tokyoter Stadtviertel Akihabara ist. Dort findet man nicht nur alles, was das Technikherz begehrt, sondern auch wunderbar verkleidete Mangafiguren - d.h. Menschen, die wie ihre Mangahelden angezogen sind. Farbig, Schrill und ein bisschen ausgeflippt - aber meistens herzhaft...

Unter Schreihälsen

Die Kinder sind den Japanern wichtig - deshalb muss man unbedingt für sie beten und sie für ihr späteres Leben vorbereiten. Doch es ist nicht nur das Gebet und Amulette, sondern es gibt auch Sachen wie Kreisch-Sumo... Eine etwas spezielle Einführung in den Shintoismus.

Beim Puppenbegräbnis

Während es beim Shintoismus um das Leben geht, so geht es bei dem Puppenbegräbnis um den Tod, bzw. den Buddhimus. Denn auch Puppen sollen in Japan ihren Seelenfrieden finden können...

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