Arbeit

Über unsere Arbeit in Japan.

Strasseneinsätze in Zürich

Diesen Sommer gehen wir auf die Strasse von Zürich - aber nicht zum demonstrieren, sondern um Touristen aus Asien zu treffen.

Vom 10. - 21. Juli werden wir fast täglich von 15 Uhr bis etwa 21 Uhr in Zweierteams auf den Strassen Zürichs unterwegs sein, um Asiaten zu begegnen und ihnen nicht nur unsere schöne Schweiz, sondern auch unseren Glauben näher zu bringen. Wir möchten sie willkommen heissen, uns für sie interessieren, ihnen aus unserem Leben mit Gott erzählen und ihnen ein Geschenk (ja, ihr habt es erraten, unsere geliebten Chocolate and Cheese-DVD's) mitgeben.

Du kannst ebenfalls mit dabei sein! Ganz egal, ob du irgendeine asiatische Sprache sprichst oder nicht. Es zählt vor allem dein Herz und Freude daran, Asiaten zu begegnen. Es muss auch nicht jeden Tag sein, sondern du kannst deine Tage frei wählen.

Es würde uns natürlich riesig freuen, wenn auch Menschen aus unserem Freundeskreis (das heisst: DU) mit dabei sind. Denn wir sind überzeugt, dass es eine sehr gute Erfahrung werden wird. Und vielleicht kommst du ja auf den Geschmack, freundlichen Menschen aus Asien zu begegnen?!

Die Anmeldung mit noch mehr Informationen kannst du hier herunterladen. Ausserdem gibt es Flyer, die du in der Gemeinde auflegen oder an Freunde verteilen kannst, die du bei mir bestellen kannst.

Figilisters auf Reisen

centrevisitWährend der Zeit an der Sprachschule macht man in der Regel einmal eine grössere Reise nach Honshu, die Hauptinsel Japans, um die Missionare und christlichen Arbeiten dort kennenzulernen.Das Ziel ist, von Gott Hinweise zu erhalten, wo er uns nach der Sprachschule hinsenden und gebrauchen möchte.

Für uns beginnt diese Reise heute Nachmittag, wenn wir mit dem Auto Sapporo in Richtung Süden verlassen werden. Denn wir haben uns entschieden, unsere Centre Visit nicht mit dem Flugzeug und Zug, sondern mit dem Auto zu machen. Das gibt uns mehr Freiheiten und wir können mehr von Land und Leuten sehen und entdecken. Daher werden wir uns genügend Zeit nehmen und die offizielle Centre Visit mit Ferientagen kombinieren und im Ganzen rund 3 Wochen unterwegs sein.

Eine Übersicht über unsere Route und unsere Zeit findet ihr, wenn ihr auf weiterlesen klickt.

"Almost perfect"

speech-tina"Beinahe perfekt", so lautete das Verdikt unserer zuständigen Leiterin für das Studium nach Tina's ersten Vortrag auf Japanisch. Nachdem Samuel vor zwei Monaten antraben musste und ein "lehrreiches" Feedback erhielt, war am vergangenen Donnerstag Tina dran.

Sie entschied sich, von unserer Zeit in England zu erzählen. Wie wir im Januar mit dem Säugling Seraina in unserem kleinen Auto ins Grosse Britannien aufbrachen und acht Monate später mit dem Kleinkind Seraina in unserem kleinen Auto wieder nach Hause zurückkehrten. Zum Vortrag gehörten auch lustige Episoden, zum Beispiel wie Seraina die sicherlich kleinste, aber perfekte Sprachstudentin an der englischen Sprachschule war - sie hat nie irgendeinen Grammatikfehler gemacht. Oder dass es während unseren Campingferien halt viel regnete.

Natürlich haben wir auch ihren Vortrag auf Video aufgenommen, ihr könnt ihn euch ansehen, wenn ihr auf "weiterlesen..." klickt.

 

Erster Vortrag auf Japanisch!

Snapshot_1_08.09.2010_16-05Ende August hatte ich die Ehre (Pflicht), meinen ersten Vortrag auf Japanisch zu halten. Es gehört zum Sprachstudium dazu, dass man in regelmässigen Abständen einen kleinen Vortrag vorbereitet, den man anschliessend vor versammelter Lehrer- und Studentenschaft hält. Ich wählte unseren Ausflug an den Kokkuri See als Thema meines Vortrages. Eine kurze Zusammenfassung dieser Wanderung findet ihr im Artikel über unsere Ferien.

So verbrachte ich nach unseren Ferien einige Stunden damit, meine Gedanken auch Japanisch niederzuschreiben. Doch als ich anschliessend mein Produkt, doch ziemlich stolz, meiner Lehrerin präsentierte, durfte ich eine gehörige Portion Demut lernen... Eigentlich unglaublich, wie viele Fehler man in einem einzigen Satz machen kann - und wenn dass dann noch auf praktisch jeden Satz zutrifft, ist es umso schlimmer lehrreicher.

 

Aktion: Verschenke die Schweiz

{phocagallery view=category|categoryid=3|imageid=13|float=left|pluginlink=0}Die Schweiz ist ein schönes Land. Davon sind wir nicht nur hier im Ausland überzeugt. Dennoch haben wir uns entschieden, die Schweiz zu verlassen und den Menschen hier in Japan von Jesus zu erzählen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Gott normale Menschen wie uns dazu gebrauchen möchte, um Menschen aus Not und Depression zu befreien und ihnen Lebenssinn zurückzugeben.

Wir möchten den Japanern, mit welchen wir an der Schule und in der Kirche regelmässig zu tun haben, die Schweiz ein bisschen näher bringen. Wir möchten nicht nur von der Schweiz schwärmen, sondern ihnen auch zeigen können, wo wir herkommen und was unser Hintergrund ist. Dabei merken wir aber immer wieder, dass wir an Grenzen stossen: Viele Japaner kennen zwar die Schweiz vom Namen her, aber meistens im Zusammenhang mit Heidi (es gibt ein Comic dazu auf japanisch Tongue out), Uhren oder Schokolade. Wir möchten uns aber nicht auf diese Klischee's beschränken. Daher haben wir uns überlegt, dass wir ihnen die DVD "Mehr als Schokolade und Käse" schenken könnten.