Japan

News und Hintergründe rund um unser Leben in Japan.

Das Evangelium auf Japanisch

Während der Sprachschule lernten wir, wie man das Evangelium auf Japanisch erklären kann - und mussten es unzählige Male üben... Damit ihr auch eine Chance habt, Evangelium an Japaner weiterzugeben, habe ich euch ein kurzes Video. Es erklärt in einfachen Worten das Evangelium - nun müsst ihr nur noch üben :D

...oder diesen Link an sie weitergeben: http://vimeo.com/56404150

Strasseneinsätze in Zürich

Diesen Sommer gehen wir auf die Strasse von Zürich - aber nicht zum demonstrieren, sondern um Touristen aus Asien zu treffen.

Vom 10. - 21. Juli werden wir fast täglich von 15 Uhr bis etwa 21 Uhr in Zweierteams auf den Strassen Zürichs unterwegs sein, um Asiaten zu begegnen und ihnen nicht nur unsere schöne Schweiz, sondern auch unseren Glauben näher zu bringen. Wir möchten sie willkommen heissen, uns für sie interessieren, ihnen aus unserem Leben mit Gott erzählen und ihnen ein Geschenk (ja, ihr habt es erraten, unsere geliebten Chocolate and Cheese-DVD's) mitgeben.

Du kannst ebenfalls mit dabei sein! Ganz egal, ob du irgendeine asiatische Sprache sprichst oder nicht. Es zählt vor allem dein Herz und Freude daran, Asiaten zu begegnen. Es muss auch nicht jeden Tag sein, sondern du kannst deine Tage frei wählen.

Es würde uns natürlich riesig freuen, wenn auch Menschen aus unserem Freundeskreis (das heisst: DU) mit dabei sind. Denn wir sind überzeugt, dass es eine sehr gute Erfahrung werden wird. Und vielleicht kommst du ja auf den Geschmack, freundlichen Menschen aus Asien zu begegnen?!

Die Anmeldung mit noch mehr Informationen kannst du hier herunterladen. Ausserdem gibt es Flyer, die du in der Gemeinde auflegen oder an Freunde verteilen kannst, die du bei mir bestellen kannst.

Japan sagt danke.

Diese Woche erhielt ich einen Link zu einem Video über Japan, in dem sich die Menschen in Ishinomaki für die Hilfe bedanken, die sie seit dem Erdbeben erhalten haben. Obwohl ich ja unterdessen schon viele Videos über das Erdbeben gesehen habe, sie kommen nicht an dieses Video heran.

Ich weiss nicht genau, wer es produziert hat. Aber es ist eindrücklich und drückt aus, was die Japaner uns mitteilen möchten: Eine grosse Dankbarkeit für alle die Hilfe, Gedanken und Gebete im vergangenen Jahr.

Erdbeben - ein Jahr später

Nun ist es bereits ein Jahr her, seit Japan vom schlimmsten Erdbeben und vernichtenden Tsunami's heimgesucht wurde. Vielerorts in Japan funktioniert das Leben wieder wie gehabt, aber die Küstenregion in Tohoku ist immer noch mit den Narben übersäht. Samuel war ja selber mehrere Male dort und hat von seinem Einsatz berichtet und später dann auch, wie es nach einem halben Jahr aussah.

The Big Picture hat zum Jahrestag eine eindrückliche Kollektion mit Vorher/Nachher-Bilder erstellt: http://www.boston.com/bigpicture/2012/03/japan_tsunami_pictures_before.html

Nach wie vor braucht Japan unsere Gebete. Das Iwate Hilfsprojekt, welches von der ÜMG gestartet wurde, macht Fortschritte, aber es ist ein weiter Weg. Mike McGinty, der Projektleiter, schreibt:

Erdbeben - ein halbes Jahr später

Während unserer grossen Reise durch Honshu hatten wir auch Gelegenheit, im Katastrophengebiet einen erneuten Augenschein zu nehmen (Bericht vom Hilfseinsatz). Wir haben einen grossen Teil der Küste von Iwate, der nördlichsten der stark betroffenen Regionen, gesehen. Und ich muss sagen, dass ich schlussendlich froh war, von der Küste wegzukommen. Denn während Stunden bietet sich immer wieder dasselbe Bild: Zerstörte Siedlungen, von denen nur noch die Fundamente übrig sind, riesige Berge mit Schutt, den sie am sortieren sind und immer wieder die standartisierten Baracken-Siedlungen, in denen die Menschen nun wohnen.

Ich habe in diesem Besuch versucht, einige Aufnahmen zu machen, die einen Vergleich ermöglichen, was sie in den 6 Monaten getan hat. Zum Teil ist viel geschehen - zum Teil aber trifft man immer noch dasselbe Bild an.

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