Japan

News und Hintergründe rund um unser Leben in Japan.

Figilisters auf Reisen

centrevisitWährend der Zeit an der Sprachschule macht man in der Regel einmal eine grössere Reise nach Honshu, die Hauptinsel Japans, um die Missionare und christlichen Arbeiten dort kennenzulernen.Das Ziel ist, von Gott Hinweise zu erhalten, wo er uns nach der Sprachschule hinsenden und gebrauchen möchte.

Für uns beginnt diese Reise heute Nachmittag, wenn wir mit dem Auto Sapporo in Richtung Süden verlassen werden. Denn wir haben uns entschieden, unsere Centre Visit nicht mit dem Flugzeug und Zug, sondern mit dem Auto zu machen. Das gibt uns mehr Freiheiten und wir können mehr von Land und Leuten sehen und entdecken. Daher werden wir uns genügend Zeit nehmen und die offizielle Centre Visit mit Ferientagen kombinieren und im Ganzen rund 3 Wochen unterwegs sein.

Eine Übersicht über unsere Route und unsere Zeit findet ihr, wenn ihr auf weiterlesen klickt.

Videoclip zum Erdbeben

erdbeben_japan_churchNun sind schon rund 3 Wochen vergangen, seit ich aus dem Erdbebengebiet zurückgekehrt bin. Es war nicht ganz einfach, wieder zurück in den Alltag zu finden. So ein abrupter Studienunterbruch ist nur mässig hilfreich, ausserdem gab es vieles, was wir veröffentlichen wollten und musste. Denn während das Erdbeben so langsam aus den Schlagzeilen der Weltpresse verschwindet, bleibt, dass sich die Probleme vor Ort kaum verändert haben. Die Aufräumarbeiten schreiten zwar voran, aber es ist ein sehr langer Weg, bis in den betroffenen Gebieten zumindest wieder einigermassen von Alltag gesprochen werden kann.

Damit Japan zumindest nicht aus dem Gebetsfokus der Christen verschwindet, haben wir verschiedene von Publikationen zusammegestellt, die ihr gerne in Gemeinden oder Gebetsgruppen gebrauchen könnt. Denn Japan braucht nach wir vor - und nun vielleicht sogar noch mehr - das Gebet, um die Krise bewältigen zu können.

Erdbeben - Bericht vom Hilfseinsatz

Vielen Dank für all die Ermutigenden Rückmeldungen, die wir auf unsere Ankündigung des Hilfseinsatzes letzte Woche erhielten. Wir durften erleben, wie viele Menschen für uns gebetet haben, trotz vieler Autobahnkilometer und harter Arbeit wurden wir vor Unfällen verschont und hatten gute Begegnungen mit Menschen im Krisengebiet. Seit Montag-Nacht sind wir wieder zurück und versuchen, uns wieder an den Alltag zu gewöhnen - was nicht ganz einfach ist. Wir haben viel Leid gesehen, was sich erst langsam bei uns setzt.

Ich habe während der Woche ein Tagebuch geführt und möchte versuchen, euch Anhand dieser Notizen durch unseren Einsatz zu führen.

Erdbeben - wir versuchen zu helfen

erdbeben_japan_shelterLetztes Wochende durften wir zusammen mit Zürchers vier Tage Ferien verbringen. Diese Ferien haben wir schon seit langem geplant und uns nach viel überlegen und Gebet entschieden, wirklich zu verreisen. Wir hatten eine wunderbare Zeit in Zentralhokkaido, mit viel Entspannung und Onsen (warme Bäder). Bereits auf der Hinreise erfuhren wir, dass Pascal und ich für einen ersten Einsatz in die Iwate-Region eingeplant wurden. Von daher haben wir versucht, uns vorher noch möglichst stark zu erholen.

Erdbeben - die Hilfe rollt an

erdbeben_japan_helpWährend die Welt, und vor allem die deutschsprachigen Medien, wegen dem Atomkraftwerk den Atem anhält, beginnen wir hier damit, konkrete Hilfeleistung zu planen. Die Weltmedien sind - im Gegensatz zu den japanischen Medien - praktisch ausschliesslich auf die Atombedrohung fixiert. Die japanischen Medien dagegen zeigen mehr Einzelschicksale und das Ergehen der Menschen in den betroffenen Gebieten.

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